SPD fordert weitere Verkehrsberuhigung auf dem ehemaligen Ostbahnhofgelände

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Am 11.07.2018 hat der SPD-Ortsverein Dortmund-Ost die Anwohnerinnen und Anwohner des Neubaugebiets auf dem ehemaligen Ostbahnhof zu einem Ortstermin eingeladen. Vorausgegangen waren Beschwerden über Parkraumknappheit und Raserei von Autofahrern.

Die circa 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben konstruktiv, aber durchaus kritisch dargelegt, wo die Probleme liegen. Gleichzeitig sind auch viele Vorschläge gemacht worden, um Abhilfe zu schaffen. Dazu erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Gabriel Faber: „Das Problem der Parkraumknappheit ist natürlich in der gesamten Innenstadt ein großes Problem. Trotzdem werden wir einige Vorschläge vorantreiben, um zusätzlichen Parkraum im Viertel zu schaffen. Bei der Verkehrsberuhigung sind in unseren Augen aber deutlich schneller Maßnahmen umsetzbar, was allerdings auch dringend nötig ist.“

Ortstermin am Ostbahnhof: v.l.n.r. Gabriel Faber und André Rudnik, Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Dortmund-Ost, Heike Renkawitz, Mitglied des Rates der Stadt Dortmund, Frau Elligsen-Merkel, Anwohnerin, Marlies Schellbach, Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost, Herr Niehus, Anwohner (Foto: SPD-Ortsverein Dortmund-Ost)

Ortstermin am Ostbahnhof: v.l.n.r. Gabriel Faber und André Rudnik, Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Dortmund-Ost, Heike Renkawitz, Mitglied des Rates der Stadt Dortmund, Frau Elligsen-Merkel, Anwohnerin, Marlies Schellbach, Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost, Herr Niehus, Anwohner (Foto: SPD-Ortsverein Dortmund-Ost)

Dazu ergänzt Ratsvertreterin Heike Renkawitz: „Während unseres Ortstermins konnten wir beobachten, wie durch den Autoverkehr das ‚Spielstraßenschild‘ massiv missachtet und der verkehrsberuhigte Bereich mit stark überhöhter Geschwindigkeit befahren wurde. Die Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner um ihre spielenden Kinder sind absolut nachvollziehbar, dieser Zustand ist nicht akzeptabel. Zu Recht kam hier die Frage auf, ob erst etwas geschehen würde, wenn das erste Kind von einem rasenden Auto überfahren werde.“

Der SPD-Ortsverein Dortmund-Ost möchte sich nun für zügige Maßnahmen zur weiteren Verkehrsberuhigung einsetzen. Vorgeschlagen wurden dazu, neben erweiterten Verkehrskontrollen, auch bauliche Maßnahmen, z. B. zusätzliche Beschilderungen, Bremsschwellen und ein Fahrbahnversatz.

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